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Fernstudium-Tagebuch 2, Teil 1: Journalist werden … aber wie?

Fernstudium-Tagebuch 2, Teil 1: Journalismus

Journalistisch zu schreiben, vielleicht sogar einmal vom Schreiben leben zu können – diesen Wunsch verspürte ich eigentlich schon seit Jugendtagen. Trotzdem habe ich ihn mein Leben lang hinten angestellt. Zu schwierig der Einstieg, zu unsicher der Job. Also erstmal was anderes lernen. Was sicheres. Doch so leicht lassen sich Bedürfnisse nicht verdrängen, der Wunsch zu schreiben war noch immer da. Wenn ich ehrlich bin, sogar stärker als je zuvor. Und jetzt?

Wie wird man eigentlich Journalist?

Mir war natürlich klar, dass es sich beim Journalismus um einen so genannten „offenen Beruf“ handelt. Eine staatlich geregelte Ausbildung gibt es nicht, dementsprechend ist auch die Berufsbezeichnung „Journalist“ nicht vom Berufsbildungsgesetz geschützt. Im Grunde kann sich also jeder so nennen und einfach versuchen, in diesem Beruf Fuß zu fassen. Für mich kam das allerdings nie infrage. Mir klingelten immer noch die Worte meines Lieblingsprofessors an der Universität in den Ohren: „Nichts ist schlimmer als beseelte Autodidakten!“ So einer wollte ich also auf gar keinen Fall werden. Irgendeine möglichst fundierte Ausbildung musste her. Aber welche?

Journalistisches Volontariat vs. Studium vs. Journalistenschule

Dass über 60 Prozent der Journalisten ihren Berufseinstieg über ein journalistisches Volontariat fanden, war schnell genug ergoogelt. Dabei handelt es sich um eine bis zu zweijährige Ausbildung bei einem Print- oder Online-Medium, beim Radio oder beim Fernsehen. Ähnlich wie die Berufsschule bei einer klassischen Berufsausbildung, begleitet der Besuch einer publizistischen Akademie die praktische Ausbildung im Volontariat. In der Regel findet diese Theorieausbildung in Blockseminaren statt. Abgesehen von der Tatsache, dass journalistische Volontariate rar gesät und schwer zu ergattern sind, kam dieser Ausbildungsweg für einen berufstätigen Späteinsteiger wie mich sowieso nicht infrage.

Auch ein dreijähriges Hochschulstudium, etwa der Journalistik, der Publizistik, der Kommunikations- oder Medienwissenschaften oder vergleichbarer Fächer, musste schon aus Zeitgründen ausscheiden. Nicht nur, dass es sich mit meiner beruflichen und familiären Situation kaum unter einen Hut bringen ließ, auch die finanziellen Herausforderungen wären nur schwer zu stemmen gewesen. Ganz abgesehen vom Verdienstausfall während eines Vollzeitstudiums. Bliebe vielleicht noch der vielen Branchenkennern als Königsweg angesehene Besuch einer Journalistenschule.

Solche Journalistenschulen sind oft an große und sehr renommierte Medienunternehmen angebunden. Der Axel Springer Verlag (BILD, WELT, B.Z. etc.) hat eine, Gruner & Jahr (Stern, Gala, GEO, Capital und über 300 weitere Titel) ebenfalls und genauso die Funke Mediengruppe (WAZ, NRZ, Hörzu, TV Digital …). Auch Hubert Burda Media (Focus, Bunte, Freundin, Fit for Fun, Chip und viele mehr) und die RTL-Gruppe unterhalten eigene Journalistenschule. Doch die Auswahlverfahren gelten als äußerst streng, die wenigen Plätze sind hart umkämpft. Weniger als 14 Prozent aller Journalisten können auf eine Ausbildung an solchen Journalistenschulen zurückblicken. Bezahlt wird sie in der Regel übrigens äußerst schmal, in Form eines sehr bescheidenen Schulgeldes. Hier zählt wirklich nur das Renommee.

Tipp: Studieren mit der SGD!

Dieses Fernstudium wird angeboten von der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Sie profitieren bei diesem Anbieter von innovativen Lehrmethoden, der Erfahrung mit mehr als 800.000 Studienteilnehmern und einer Weiterempfehlungsquote von über 94%. Den umfangreichen Studienführer erhalten Sie vollkommen gratis und unverbindlich hier:

Journalismus hat Zukunft!

Immerhin brachte mir die kurze Recherche möglicher Ausbildungswege in einem anderen Punkt Gewissheit: Es handelt sich noch immer um einen sehr begehrten Beruf mit zahlreichen spannenden Betätigungsfeldern. Obwohl das viel zitierte „Sterben“ der Printmagazine immer wieder beschworen wird, sprechen die nackten Zahlen eine andere Sprache: Zu den etwa 1.600 bestehenden deutschsprachigen Publikumszeitschriften kommen Jahr für Jahr über 100 hinzu. Die mehr als 300 Tages- und etwa 25 Wochen- oder Sonntagszeitungen erreichen eine Gesamtauflage von deutlich über 22 Millionen.

Noch eindrucksvoller lesen sich die Zahlen im Online-Journalismus: Mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer besuchen regelmäßig die Online-Angebote der Tages- und Wochenzeitungen. Über 75 Prozent der deutschen Medien produzieren bereits mobile Inhalte, insbesondere responsive Webseiten, eigenständige mobile Webseiten oder Apps. Führende Medienhäuser haben die digitale Transformation längst bewältigt und erwirtschaften einen Großteil ihrer Erlöse online. Und alle brauchen Content, Content, Content!

Der Quereinstieg: idealerweise im Fernstudium!

Nachdem ich all diese Zahlen, Daten und Fakten überschlafen hatte, fühlte ich mich in meinem Entschluss, den Journalismus zu erlernen, noch mehr bestärkt. Und ich wusste: Für mich kommt nur ein Quereinstieg in Betracht. Alles auf eine Karte zu setzen, meinen Beruf aufzugeben oder auch nur zu unterbrechen – dafür fehlte mir, ehrlich gesagt, der Mut. Immerhin stand ich mit dieser Entscheidung nicht allein da: Seit 1993 ist die Zahl der journalistischen Quereinsteiger um 120 Prozent gestiegen. Und immer mehr Quereinsteiger entscheiden sich für eine journalistische Ausbildung im Fernstudium. Genau mein Weg!

Die Vorteile eines Fernstudiums liegen auf der Hand und sind auch hier noch einmal kurz und bündig zusammengefasst. Man kann sich seine Zeit frei einteilen, gute Fernlehrgänge verfügen über eine staatliche Zulassung der ZFU, und das Engagement, sich neben dem Beruf neue Horizonte zu erschließen, steht auch bei potentiellen Arbeitgebern hoch im Kurs. Hinzu kam, dass ich bereits vor Jahren einen Fernlehrgang bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) absolviert und mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt hatte. Die vermittelten Inhalte, die persönliche Betreuung, die flexible Zeiteinteilung, die fairen Studiengebühren und Zahlungsmodalitäten – aus meiner Sicht konnte ich mir ein erneutes Fernstudium bei diesem Fernlehrinstitut sehr gut vorstellen.

Ein schneller Blick auf die Webseite der SGD offenbarte dann deren Lehrgang „Journalist/in (SGD)“. Der ausführliche, kostenlose Kurskatalog war schnell bestellt und beinahe noch schneller in der Post. Jetzt kam es nur noch auf die Inhalte an. Denn auch in dieser Hinsicht hatte ich bereits eine sehr genaue Vorstellung davon, worauf es mir bei einer Journalistenausbildung ankam. Mehr darüber und ob die SGD meinen Vorstellungen gerecht wurde, berichte ich im zweiten Teil dieses Fernstudientagebuchs.

Förderung & Kosten

Foerderung-Kosten

Die Studiengebühren für Weiterbildungen in Fernlehrinstituten können von Institut zu Institut variieren, zudem gibt es teilweise deutliche Nachlässe. So gewährt etwa die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) als exklusiver Anbieter dieses Fernstudienangebots

10% Ermäßigung auf die Studiengebühren für

  • Rentner und Pensionäre,
  • Auzubildende und Studenten,
  • Angehörige der Bundeswehr und Bundesfreiwilligendienstleistende,
  • Arbeitslose und Schwerbehinderte.

Für ehemalige SGD-Teilnehmer, beläuft sich die Ermäßigung sogar auf 15%. Daneben gibt es einen 100-Euro-Erfolgsgutschein bei erfolgreichem Lehrgangsabschluss zum Beispiel für ADAC- oder BSW-BonusClub-Mitglieder.

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Die SGD im Video

Im Video: Die Geschichte der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) im Zeitraffer.

Eine lange Geschichte ...

Bereits im Jahre 2013 konnte die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ihren 65. Geburtstag feiern – und produzierte aus diesem Anlass ein kurzes Video, das die Geschichte des traditionsreichen Fernlehrinstitut im Zeitraffer darstellt. Sehenswerte anderthalb Minuten!

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Schreiben lernen bei der SGD

Alternative-Betriebswirt

Es muss nicht unbedingt der Journalismus sein. Wer gerne schreibt (oder kreativ zu schreiben lernen möchte), findet bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) attraktive Alternativen. Gegründet 1948, zählt die SGD zu den erfahrensten Fernlehrinstituten im deutschsprachigen Raum. Mehr als 700 Mitarbeiter, eine Bestehensquote von über 90% und vielfache Auszeichunungen sprechen eine deutliche Sprache. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Fernstudienangeboten?

Selbstverständlich sind alle Fernlehrgänge von der ZFU geprüft und verfügen somit über eine staatliche Zulassung. Sie sind also stets auf der sicheren Seite, was die pädagogisch-didaktische Aufbereitung der Inhalte, die festgelegten Standards bei Ihrer Betreuung und die die faire Vertragsgestaltung angeht!

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