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Fernstudium-Tagebuch 2, Teil 2: Auf die Inhalte kommt es an!

Fernstudium-Tagebuch 2, Teil 2: Journalismus - die Inhalte

Die Entscheidung war also (so gut wie gefallen): Die Studiengemeinschaft Darmstadt. (SGD) sollte mich auf meinem Quereinstieg in den Journalismus begleiten. Doch eine wichtige Frage musste noch geklärt werden: Welcher Lehrgang ist der richtige?


Journalist, oder was?

Denn wenn es darum geht, (journalistisches) Schreiben zu erlernen ist die SGD gut aufgestellt. Was die Entscheidung in meinem Fall nicht unbedingt leichter machte. Obwohl mich auch die Fernkurse „Bloggen – professionell gemacht“ und „Texter(in)/Konzeptioner(in)/Copywriter“ inhaltlich und konzeptionell sofort ansprachen, waren sie mir doch zu weit vom Journalismus entfernt. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Später vielleicht? Wer weiß …

Ein anderer Fernkurs kam jedoch in die ganz enge Auswahl: Der „Online-Redakteur(in)/Online-Texter(in)“ richtet sich in seiner Beschreibung ganz konkret an Interessenten, die sich ihren Einstieg in den journalistischen Bereich nicht nur in Online-Redaktionen, sondern auch in Print oder Rundfunk vorstellen können. Allerdings verfolgt die Ausbildung einen deutlich vielfältigeren Ansatz: Im Curriculum stehen nicht nur die Arbeit an und mit Texten, die Formen der Recherche, das Redigieren und ähnliche urjournalistische Aufgabenfelder. Vielmehr nehmen darin auch sehr online-spezifische Inhalte breiten Raum in Anspruch, etwa das Suchmaschinenmarketing, der Umgang mit sozialen Netzwerken, die visuelle Medienproduktion (Bilder, Podcasts, Videos) oder das Erstellen von Blogs. Durchweg interessante Inhalte, keine Frage, aber für meinen derzeitigen Anspruch noch immer nicht konkret genug.

Der Inhalt macht den Unterschied

Ganz anders stellen sich die Inhalte des SGD-Fernkurses „Journalist(in)“ dar, in denen ich mich sofort wiederfand. Hier geht es wirklich um die Grundlagen des journalistischen Arbeitens, und zwar so kompakt wie möglich und so ausführlich wie nötig. Schon beim ersten Blick in den Studienführer wird deutlich, dass die Lehrgangsinhalte sehr klar an den Erfordernissen der redaktionellen Praxis ausgerichtet und von Fachleuten erstellt wurden. Was ich überhaupt nicht vermisst habe: den riesigen theoretischen Unterbau, der sich auf den Lehrplänen journalistischer Hochschulstudiengänge findet und der auf mich immer wie ein güldener Füllfederhalter gewirkt hat. Schön zu haben, aber zum Schreiben eigentlich nicht notwendig.

Stattdessen geht es hier um das tägliche Brot eines jeden Journalisten: von den ersten Schritten der Recherche über Grundlagen der Gesprächsführung und Kommunikation bis zum Bildjournalismus und den unverzichtbaren rechtlichen Grundlagen. Im Mittelpunkt steht jedoch das Feilen am eigenen Schreibstil, und das in allen wichtigen Darstellungsformen des Journalismus.

Tipp: Studieren mit der SGD!

Dieses Fernstudium wird angeboten von der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Sie profitieren bei diesem Anbieter von innovativen Lehrmethoden, der Erfahrung mit mehr als 800.000 Studienteilnehmern und einer Weiterempfehlungsquote von über 94%. Den umfangreichen Studienführer erhalten Sie vollkommen gratis und unverbindlich hier:

Von der Nachricht zum Kommentar

Im Journalismus wird unterschieden zwischen den informierenden, interpretierenden und kommentierenden Textgattungen, wobei jeder einzelnen wiederum mehrere Darstellungsformen zugeordnet werden. Dabei ist der Name auch Programm: In informierenden Darstellungsformen wie der (Kurz-) Nachricht, dem Bericht oder der Dokumentation wird ein Ereignis strikt sachlich geschildert. Einen Schritt weiter gehen interpretierende Darstellungsformen wie Feature, Reportage, Magazinbeitrag oder Portrait. Hier kann zwar eine subjektive Komponente einfließend, aber eben nicht urteilend oder wertend. Denn dafür gibt es ja kommentierende Darstellungsformen wie den klassischen Kommentar, die Glosse, die Kritik oder Rezension.

Natürlich folgen sämtliche Darstellungsformen ihren ganz eigenen Spielregeln und erfordern jeweils unterschiedliche, im Grunde sehr handwerkliche Fähigkeiten. Wo liegt zum Beispiel der Unterschied zwischen einem Interview zur Sache und einem anderen zur Person? Welche Themen eignen sich für eine Reportage, und welche Möglichkeiten des strukturellen Aufbaus gibt es bei dieser Darstellungsform? Was unterscheidet einen Kurzkommentar von einem Meinungsartikel und diesen vom Pamphlet? Diese und noch viele weitere Fragen beantwortet zu bekommen, sich immer wieder in der Textpraxis auszuprobieren und auf das Feedback der Tutoren gespannt zu sein – dafür sollte es in den 14 Monaten Regelstudienzeit mehr als genug Gelegenheit geben.

In der Praxis liegt die ganze Theorie

Die Entscheidung für den Fernkurs „Journalist(in)“ stand also fest, und wer den ersten Teil dieses kleinen Tagebuchs gelesen hat, weiß, dass ich auch mit der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bereits gute Erfahrungen gemacht hatte. Das lag jedoch schon einige Jahre zurück. Umso gespannter war ich, ob Ablauf und Betreuung immer noch so gut funktionierten oder sich womöglich sogar weiter entwickelt hatten. Diese Erfahrungen möchte ich im nächsten Tagebucheintrag mit Ihnen teilen.

Förderung & Kosten

Foerderung-Kosten

Die Studiengebühren für Weiterbildungen in Fernlehrinstituten können von Institut zu Institut variieren, zudem gibt es teilweise deutliche Nachlässe. So gewährt etwa die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) als exklusiver Anbieter dieses Fernstudienangebots

10% Ermäßigung auf die Studiengebühren für

  • Rentner und Pensionäre,
  • Auzubildende und Studenten,
  • Angehörige der Bundeswehr und Bundesfreiwilligendienstleistende,
  • Arbeitslose und Schwerbehinderte.

Für ehemalige SGD-Teilnehmer, beläuft sich die Ermäßigung sogar auf 15%. Daneben gibt es einen 100-Euro-Erfolgsgutschein bei erfolgreichem Lehrgangsabschluss zum Beispiel für ADAC- oder BSW-BonusClub-Mitglieder.

Ausführliche Studieninformationen erhalten Sie ausschließlich hier:

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Fernkurs oder Präsenzkurs?

PRÄSENZUNI
festgelegte Semestertermine
festgelegte Seminartermine
festgelegte Vorlesungszeiten
festgelegte (Mindest-) Studiendauer
Lernkontrolle in Präsenzveranstaltungen
überwiegend Frontalunterricht
Dozentenkontakt zu Sprechzeiten
FERNKURS
jederzeitiger Start möglich
flexible, individuelle Lernzeiten
Vorlesungen als Video oder Script
Studiendauer verkürz-/verlängerbar
Einsendeaufgaben, Fernprüfungen etc.
moderne, vielfältige Lehrmethoden
Ferndozenten jederzeit ansprechbar
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Weise Worte

"Man kann alles, was man kann."
(Christoph Martin Wieland)
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